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Erinnern statt verschleiern! „Die Linke“ muss aufhören Ängste in der Bevölkerung zu schüren!

Für den 13. August 2013, dem „Tag des Mauerbaus“ lädt die Partei „Die Linke“ in Steglitz- Zehlendorf unter dem Titel „Orwell 2.0 – die totale Überwachung?“ zu einer Veranstaltung ein.
Was auf den ersten Blick wie eine Hilfestellung für Nutzer zum Umgang mit dem Internet ausschaut, entpuppt sich in Wahrheit als irrationelle Panik-mache.

Anstatt die Bevölkerung über reelle Gefahren des Internets aufzuklären und auf die Notwendigkeit von selbstbestimmter Datensicherung hinzuweisen, schürt „Die Linke“ Ängste, entwickelt Hirngespinste von einem „totalitären Überwachungs- und Präventionsstaat“ und verkennt dabei die eigene Historie.Besonders am „Tag des Mauerbaus“ sollte es der SED Fortsetzungspartei nicht daran gelegen sein, im vereinten Deutschland in einem vereinten Europa diktatorisch herrschende Staatsparteien, wie Orwell sie in seinem Werk „1984“ beschreibt, wie einen Teufel an die Wand zu malen. Totale Überwachung, die Einschränkung von Meinungs- und Pressefreiheit, der Privatsphäre und der Bewegungsfreiheit durch repressive soziale Kontrolle sind das Erbe des SED-Regimes und der DDR!

„Die Linke“ verschleiert damit ihre eigene Geschichte und erweckt den Eindruck die deutsche Historie in Vergessenheit geraten lassen zu wollen. Statt mit den Ängsten der Menschen in unserem Land zu spielen, sollte sich auch „Die Linke“ endlich dazu durchringen, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen und den Tag des Mauerbaus als das anzusehen, was er ist: Der
Beginn des Kampfes gegen das eigene Volk und dessen Drang nach Freiheit!

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Junge Union Steglitz-Zehlendorf
Clayallee 349
14169 Berlin