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	<title>Junge Union Steglitz-Zehlendorf</title>
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	<description>Die Webseite der Jungen Union Steglitz-Zehlendorf</description>
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		<title>Nicht vergessen: 2019  steht das Schloss!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Dalheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Sophie V. Minckwitz &#8220;Wenn ich Visionen habe, gehe ich zum Arzt&#8221;, sagte einst Altbundeskanzler Helmut Schmidt, bekannt als &#8220;Macher&#8221; und Mann der Tat. Gott sei Dank hat sich Wilhelm v. Boddien daran kein Beispiel genommen, sondern hat seine Vision, die er über Jahrzehnte verfolgte, knallhart Realität werden lassen. Am 22. März folgt er der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Sophie V. Minckwitz</em></p>
<p>&#8220;Wenn ich Visionen habe, gehe ich zum Arzt&#8221;, sagte einst Altbundeskanzler Helmut Schmidt, bekannt als &#8220;Macher&#8221; und Mann der Tat. Gott sei Dank hat sich Wilhelm v. Boddien daran kein Beispiel genommen, sondern hat seine Vision, die er über Jahrzehnte verfolgte, knallhart Realität werden lassen.<br />
Am 22. März folgt er der Einladung der Jungen Union Steglitz-Zehlendorf in das Wrangelschlößchen, benannt nach Feldmarschall Graf Friedrich Heinrich Ernst v. Wrangel und vermittelt in dem wunderschönen Barocksaal gekonnt seine Idee der Wiederbelebung klassischer Architektur.<br />
Der Saal ist voll besetzt. Die Stehplätze im hinteren Teil ebenfalls. Witzig und charmant nimmt v. Boddien Gäste aller Generationen mit auf eine Odyssee in die deutsche und preußische Vergangenheit. Er schlägt einen Bogen von der Entdeckung der neuen Welt und der daraus resultierenden Revolution des Weltbildes zu Alexander von Humboldt, dem legendären Forschungsreisenden und Wissenschaftler, zu dem nach ihm benannten zukünftigen Humboldtforum in der Form des Berliner Stadtschlosses.<br />
Fleißige gute Geister, die die Gestalt von Mitgliedern der JU angenommen haben, sorgten bereits für den Aufbau eines schmackhaften Buffets, das im Anschluss regen Zuspruch finden soll.</p>
<p>&nbsp;<br />
Herr v. Boddien hält sein Schlusswort und das Publikum applaudiert. Als Dank für sein Kommen und den unermüdlichen Einsatz für die faszinierende Idee des Humboldtforums, überreicht ihm die Junge Union Steglitz-Zehlendorf eine stilvolle Krawatte, die er freudestrahlend entgegen nimmt.<br />
Wir danken Wilhelm v. Boddien für diesen gelungenen Abend und schließen mit seinem Zitat: &#8220;Nicht vergessen: 2019 steht das Schloss!&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://jusz.de/files/2012/04/Boddien2.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-214" title="Boddien2" src="http://jusz.de/files/2012/04/Boddien2-341x432.jpg" alt="" width="341" height="432" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mitglied seit einem halben Jahr – ein Resümee</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Dalheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[von Eva Rietschel Mitte September 2010 zog ich von Bayern nach Berlin Steglitz-Zehlendorf, um Jura an der FU zu studieren. Gleich am ersten Studientag wurde mir ein roter Flyer in die Hand gedrückt mit der Aufschrift „Die Kritischen“ und mit einem (Anarchie)Stern bedruckt. Die kritischen Jurist_Innen. Die Flyer hatten großen Anklang bei den Erstsemestlern. Wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusz.de/files/2011/11/eva.jpg"><img class="size-full wp-image-189 alignleft" title="eva" src="http://jusz.de/files/2011/11/eva.jpg" alt="" width="139" height="179" /></a></p>
<p><em>von Eva Rietschel</em></p>
<p>Mitte September 2010 zog ich von Bayern nach Berlin Steglitz-Zehlendorf, um Jura an der FU zu studieren. Gleich am ersten Studientag wurde mir ein roter Flyer in die Hand gedrückt mit der Aufschrift „Die Kritischen“ und mit einem (Anarchie)Stern bedruckt. Die kritischen Jurist_Innen. Die Flyer hatten großen Anklang bei den Erstsemestlern. Wahrscheinlich weil alles noch so neu und aufregend für uns „frische“ Studenten war. So ist das also in Berlin, dachte ich mir. Die damalige Rot-Rote Regierung Berlins wurde sofort nur durch diesen einen Flyer assoziiert und in mein Gedächtnis gerufen. Da wurde man gleich auf den harten Boden der Realität zurückgebracht. Ich war nun in Berlin angekommen. Keine CSU mehr. Eine ganz neue Erfahrung für einen Bayer. Mich ließ diese Erfahrung aber nicht los. Ich wollte mich politisch engagieren, aber natürlich bei einer Sache hinter der ich 100% stehe. Das ist ja klar. Die „Kritischen Juristen“ kamen für mich nicht in Betracht. Ich erinnerte mich, dass mein Bruder zu seiner Schulzeit bei der JU in Bayern einst Mitglied war. Die Wertvorstellungen der CDU haben auch mich immer schon am meisten angesprochen.</p>
<p>Ich entschied mich auch Mitglied bei der JU zu werden. Zum einen um ein deutliches Zeichen gegen „Rot“ zu setzen, zum anderen habe ich mir davon nette Bekanntschaften erhofft. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auf der Suche nach Informationen habe ich natürlich als erstes die Homepages der einzelnen Kreisverbände durchsucht und bin in diverse Gruppen bei Facebook eingetreten. Schließlich habe ich mich für den Kreisverband Steglitz-Zehlendorf entschieden – um ehrlich zu sein aus Bequemlichkeitsgründen, da die Geschäftsstelle nur wenige Busstationen von meiner Wohnung entfernt liegt. Ich trug mich also in das Antragsformular im Internet auf der Homepage ein. Kurz darauf sprach mich Björn Wohlert (JU Reinickendorf) an, der ebenfalls an der FU Jura studiert, ob ich denn jetzt schon Mitglied sei. Er half mir den ersten Kontakt mit den Mitgliedern des Kreisverbandes  zu finden und begleitete mich zu meinem ersten Jour Fixe in der Geschäftsstelle in Zehlendorf. Dort begrüßte man mich sehr freundlich, war aufgeschlossen und wollte mich kennenlernen. Nach den ersten Stunden in der Geschäftsstelle fühlte ich mich schon als fester Teil der Gemeinschaft. Ich gehe nun seit einem halben Jahr nahezu immer zu jeder Veranstaltung der JUSZ, zum einen wegen den unglaublich interessanten Vorträgen von diversen bekannten Persönlichkeiten und hitzigen Diskussionsrunden, zum anderen auch um mich mit den dort gewonnen Freunden zu treffen. Die Stimmung ist immer gut und mit Freude und Zusammenhalt haben wir auch stressige Zeiten wie den Wahlkampf hervorragend und mit Spaß gemeistert mit dem super Ergebnis einer neuen Regierung. Es ist ein außerordentlich tolles Gefühl, einen kleinen Teil mit vielen Anderen in einer tollen Gemeinschaft beizutragen, um etwas Großes zu verändern.</p>
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		<title>Der Wahlkampf der JUSZ</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 21:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Dalheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Wochen Wahlkampf liegen hinter uns, vier Wochen in denen die Junge Union Steglitz-Zehlendorf wieder einmal gezeigt hat was sie wirklich leisten kann, in denen wir bewiesen haben, dass wir zu Recht einer der größten und stärksten Kreisverbände der Jungen Union Berlins sind. Über 15 Schulcanvassings haben wir besucht und die Kandidatinnen und Kandidaten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Wochen Wahlkampf liegen hinter uns, vier Wochen in denen die Junge Union Steglitz-Zehlendorf wieder einmal gezeigt hat was sie wirklich leisten kann, in denen wir bewiesen haben, dass wir zu Recht einer der größten und stärksten Kreisverbände der Jungen Union Berlins sind.</p>
<p>Über 15 Schulcanvassings haben wir besucht und die Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und unseren &#8211; alten wie vermutlich neuen – Bezirksbügermeister Norbert Kopp unterstützt.</p>
<p>Über 15 Mal waren das voller Einsatz für die Sache, mit Argumenten, Infomaterial und Give-Aways. Des Weiteren kamen JU-Canvassings am Herman-Ehlers-Platz und am S-Bahnhof Zehlendorf dazu, zu entspannten Uhrzeiten wie Samstags 15-18 Uhr, aber auch zu früher Stunde wie Mittwochs am S-Bahnhof Zehlendorf von 07:00 &#8211; 09:00 Uhr.</p>
<p>Das waren längst nicht all&#8217; unsere Termine: das Fußball-Turnier in Lankwitz, die Gedenkveranstaltung an der Glienicker Brücke anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus und andere Veranstaltungen wurden ebenfalls mit Bravour gemeistert. Auch auf  Landesebene haben wir wieder einmal gezeigt was wir leisten können: unabhängig ob Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel am Checkpoint Charlie oder am heimischen Kranoldplatz zu Gast war und Frank Henkel und die Berliner CDU unterstützt hat, die Steglitz-Zehlendorfer JU war mehr als präsent und gestaltete beide Veranstaltungen mit. Genau wie bei den Henkel-Bustouren oder dem TV-Duell zwischen Wowereit und Frank Henkel. Sogar die pünktlich zum Wahlkampf fertiggestellte neue Internetseite und das offizielle Wahlkampfmagazin der Jungen Union Berlin stammen maßgeblich aus der Feder der Jungen Union Steglitz-Zehlendorf.</p>
<p><strong>Entgegen dem Bundestrend konnte die Berliner CDU und insbesondere die CDU Steglitz-Zehlendorf, in der Gunst der Wähler zulegen.</strong></p>
<p>Ein bodenständiger Kandidat, keine leeren Versprechungen und unsere ständige Präsenz mit Infoständen haben dies ermöglicht. In der BVV hat die CDU die meisten Sitze, weit vor SPD und Bd. 90 / Die Grünen. Genau wie dort konnte die CDU auch im Abgeordnetenhaus ihre Sitzanzahl vermehren. Alle sieben Wahlbezirke in SZ wurden direkt gewonnen.</p>
<p>Das beruht auch auf unserer Arbeit und Präsenz vor Ort! Dafür möchte ich mich bei jedem Einzelnen der einen Beitrag zu dieser Leistung gebracht hat in aller</p>
<p>Deutlichkeit bedanken! Wir haben einen tollen Wahlkampf hingelegt und können Stolz auf uns sein!</p>
<p>Was davon übrig bleibt:</p>
<p>Wenn wir eins in diesem Wahlkampf gezeigt haben, dann dass wir auch mehrere Kandidaten an zahlreichen Orten (manchmal auch gleichzeitig) unterstützen, Materialien verteilen und Diskussionen führen können.</p>
<p>Und ein Argument lassen wir auch in Zukunft nicht gelten: Die &#8220;meine Stimme kann sowieso nichts ändern&#8221; &#8211; jeder der das behauptet, kann sich einmal die Zeit nehmen und sich mit Joachim Luchterhand unterhalten, der nach aktuellem Stand seinen Wahlkreis mit einem Vorsprung von 3 Stimmen gewann!</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Jan Hortig</p>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Dalheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei der Jungen Union in Steglitz-Zehlendorf. Wir sind einer der größte Kreisverbände der Jungen Union Berlin und unser Ziel ist es eine lebendige politische Jugendarbeit in unserem Bezirk zu gestalten. Dies geschieht durch regelmäßige Aktionen für unsere Mitglied er und Freunde, wobei unser wöchentlicher Jour Fixe am Donnerstag hervorzuheben ist. Durch intensive Präsenz an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei der Jungen Union in Steglitz-Zehlendorf. Wir sind einer der größte Kreisverbände der Jungen Union Berlin und unser Ziel ist es eine lebendige politische Jugendarbeit in unserem Bezirk zu gestalten.</p>
<p>Dies geschieht durch regelmäßige Aktionen für unsere Mitglied er und Freunde, wobei unser wöchentlicher Jour Fixe am Donnerstag hervorzuheben ist.</p>
<p>Durch intensive Präsenz an den weiterführenden Schulen im Bezirk und der Zusammenarbeit mit unserer sehr aktiven Schülerunion, bringen wir auch jungen Menschen Politik nah.</p>
<p>Insgesamt hat uns dies in den letzten Jahren zu einem wachsenden Verband gemacht, der Schüler, Studenten und junge Berufstätige vereinigt. Dass bei uns junge Leute mit den verschiedensten Hintergründen und Interessen aufeinander treffen, garantiert spannende Diskussionen und ein lustiges Beisammensein.</p>
<p>Auf unserer Homepage bieten wir unseren Besuchern einen kleinen Einblick in unsere politische Arbeit und den Spaß, den wir gemeinsam haben. Schaut euch die Fotos an, sucht euch eine Termin raus der euch gefällt und kommt einfach vorbei.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p>Danke</p>
<p>Euer Tom Cywinski</p>
<p>(Kreisvorsitzender der JUSZ und Beauftragter für Jugendfragen im CDU Kreisvorstand)</p>
<p>&nbsp;</p>
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